© Wasserwacht Altusried 2017

Wir über uns

Ein typischer Altusrieder Wasserwachtler arbeitet ehrenamtlich, unentgeltlich und ausschließlich in seiner Freizeit. Die Hauptaufgabe der Wasserwacht
ist die Verhinderung des Ertrinkungstodes sowie die Durchführung von vorbeugenden Maßnahmen.

Die wichtigsten Aufgaben der Wasserwacht

·  Durchführung des Wasserrettungsdienstes

·  Aus- und Fortbildung von geeigneten Einsatzkräften

·  Die Verbreitung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Schwimmens und Rettungsschwimmens in der

   Bevölkerung, insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie in Schulen und Verbänden

·  Aufstellung, Ausbildung und Ausrüstung besonderer Einheiten für den Einsatz bei Großschadensereignissen

·  Mitwirkung bei der Bekämpfung von Schadensereignissen und ihren Auswirkungen

·  Mitwirkung bei der Sicherheit auf, an und in Gewässern sowie in öffentlichen Bädern

·  Suche und Bergung von Ertrunkenen

·  Mitwirkung beim Natur- und Gewässerschutz nach den gesetzlichen Bestimmungen

Grundsätze unserer Arbeit

Die Wasserwacht ist als Gemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
auch den sieben Grundsätzen des Roten Kreuzes verpflichtet.

Menschlichkeit      Unparteilichkeit

Neutralität              Unabhängigkeit

Freiwilligkeit          Einheit

Universalität

Schnelleinsatzgruppe der Wasserwacht (SEG)

Die Schnelleinsatzgruppe der Wasserwacht ist eine Kernkomponente des Wasserrettungsdienstes in Deutschland. Sie werden bei Notfällen im
und am Wasser alarmiert und setzten sich ausschließlich aus speziell geschulten Wasserwachtmitgliedern zusammen. Die ehrenamtlichen Helfer
können zu jeder Tages- und Nachtzeit von der integrierten Rettungsleitstelle über den Funkmeldeempfänger alarmiert werden und fahren
von der Rettungswache aus gemeinsam zum Einsatzort.

Die häufigsten Einsatzarten stellen die Rettung von Personen aus fließenden oder stehenden Gewässern, die Rettung von ins Eis
eingebrochenen Personen, Totenbergungen aus Gewässern, die Suche nach vermissten Personen im und am Wasser,
sowie die Bergung von Fahrzeugen und Gegenständen aus dem Wasser dar.

Mitglieder der Schnelleinsatzgruppe durchlaufen eine Ausbildung zum Rettungsschwimmer sowie eine Grundausbildung zum Sanitäter
und eine Ausbildung zum Wasserretter. In vielen Fällen sind die Mitglieder von Schnelleinsatzgruppen auch zusätzlich zum Motorbootführer,
Rettungstaucher, Rettungsdiensthelfer oder Rettungssanitäter ausgebildet. Ausgerüstet sind die Schnelleinsatzgruppen mit Einsatzfahrzeugen, Motorrettungsbooten und Spezialausrüstung für den Wasserrettungsdienst (Neoprenanzüge, Pressluftflaschen, Rettungsbojen,
Wurfsäcke, Eisrettungsschlitten, Rettungswesten, Handfunkgeräte usw.)